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Konflikte lösen mit Kindern :

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Die besten Ratschläge & Tipps zum Thema

Konflikte lösen Kinder alleine. Das ist aber nicht so einfach, vor allem dann nicht, wenn die Kinder noch sehr klein sind und sich mit Konfliktlösungen nicht auskennen. Konflikte lösen Kinder alleine, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben und ihre Wünsche, Meinungen und Vorstellungen sprachlich gut ausdrücken können.  

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Bei einigen Konflikten liegt die Lösung der Probleme gleich auf der Hand, bei anderen Konflikten, bei denen es unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten gibt, gibt es immer einen Gewinner und einen Verlierer, wenn eine gemeinsame, einvernehmliche Konfliktlösung nicht möglich ist.

Eltern können sich bei der Suche nach einer Konfliktlösung Kinder beteiligen, wenn sie dabei unparteiisch bleiben. Beide Konfliktparteien sollten von den Eltern angehört werden, damit das Problem, das den Konflikt ausgelöst hat, überhaupt erst einmal erkannt werden kann.

Konflikte lösen Kinder am besten, wenn sich im besten Fall die Eltern aus den Streitereien heraushalten. Sollte das nicht möglich sein, weil die Emotionen der Kinder überkochen und die Gewaltbereitschaft steigt, dann können Eltern beratend tätig sein..

Konflikte und Ihr langes Leben - So bekommst du dieses Thema in den Griff

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Sobald der Grund des Konflikts bekannt ist, kann gemeinsam mit den streitenden Kindern nach einer Lösung des Problems gesucht werden. Hierbei müssen die Eltern so geschickt vorgehen, dass sich keines der Kinder übervorteilt fühlt.

Am besten ist es, wenn mehrere, unterschiedliche Lösungen vorgeschlagen werden und die streitenden Kinder sich gemeinsam auf eine Lösung einigen. Bei einem wirklichen Konflikt geht es nicht darum, dass kurzzeitig Frieden gestiftet wird, sondern langfristig ein Problem gelöst wird, das ansonsten immer wieder zu neuen Konflikten führen würde.

Gelingt das nicht setzt eine Verdrängung ein, daraus entsteht viel Potential für weitere Konflikte…..

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Konflikte  -  Die Beteiligten

Beide/alle Kinder, die an dem Konflikt beteiligt sind, müssen sich von der schlichtenden Partei, den Eltern, ernst genommen fühlen. Es ist daher wichtig, dass die Kinder nicht nur nach ihrem Empfinden gefragt werden, wenn eine Konfliktlösung im Raum steht, sondern auch nach eventuellen Alternativen, die beide Kinder von sich aus vorschlagen können.

Konflikte lösen Kinder erst dann wirklich selbsttätig, wenn sie von den Eltern gelernt haben, wie das geht. Konflikte lösen Kinder langfristig, wenn sie erkennen, dass sie auch andere Meinungen respektieren müssen.

Konflikte lösen Kinder erstmal mit Emotionen, Wut und Geschrei, bis sie merken, dass sie damit nicht wirklich weiter kommen. Es ist ein Reifeprozess, der durchlaufen werden muss, damit Kinder merken, dass sie in Konfliktsituationen am weitesten kommen, wenn sie sich mit anderen einigen.
Verantwortungsvolle Eltern können die
Konfliktlösungsstrategien der Kinder bereits im frühesten Kleinkindalter beeinflussen. Babys versuchen bereits wenige Tage nach der Geburt die Eltern durch "Schreien", zu erziehen. Eltern, die sich zwar beim Schreien des Babys zeigen und schauen, ob alles in Ordnung ist, zeigen, dass ihnen das Wohlbefinden des Kindes am Herzen liegt.

Das heißt aber nicht, dass das Baby jedes Mal, wenn es schreit, auf den Arm genommen wird oder im Bett der Eltern schlafen kann. Bereits im Babyalter müssen Kinder lernen, dass sie sich auf Kompromisse einlassen müssen, wenn sie Wünsche an ihre Mitmenschen haben.

Konflikte lösen mit Kindern :
Übungen - wie geht es leichter?

Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte sind oft überfordert, wenn Kinder sich streiten und von den Erwachsenen eine Konfliktlösung erwarten. Es kann dann zu Verurteilungen und Anschuldigungen kommen, die die Situation noch schwerer machen, als sie sowieso schon ist. Alle beteiligten Erwachsenen sollten sich daher nach dem Motto: "Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen" halten. Kinder müssen dazu erzogen werden, Konflikte selber lösen zu können.

Kriterium:

Erklärung

Kriterium 1

ERKLÄRUNG

"Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen" soll erreichen, dass Kinder eigenverantwortlich entscheiden und dadurch Konflikte lösen können. Diese Wunschvorstellung kann nur erreicht werden, wenn Kinder bereits so groß sind, dass sie ihre Wünsche und Vorstellungen in Worte fassen und umfassend kommunizieren können.

Sie müssen gelernt haben, mit eigenen Formulierungen ihre eigene Meinung darlegen zu können, damit diese vertreten werden kann. Ein friedvolles Zusammenleben ist nur möglich, wenn auch Kinder ihre eigene Meinung mit persönlichen Worten vertreten können und sich mit ihren Mitmenschen, z. B. anderen Kindern, arrangieren, damit jeder zufrieden und ruhig leben kann.

Kriterium:  

Nutzen

Kriterium 2 

ERKLÄRUNG  

Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen soll Kinder sensibilisieren und zum Nachdenken auffordern. Ermahnungen und Aufforderungen zum Nachgeben sind sinnlos und führen keinesfalls zu Lösungen. Wer nachgibt, kann nicht als klug bezeichnet werden, weil dann zwangsweise der andere als Sieger aus dem Konflikt hervorgeht.

Es ist daher wichtig, dass die Konfliktlösung für Kinder fair und gerecht ausgehandelt wird. Das können nur die Beteiligten selber miteinander ausmachen. Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen lässt sich antrainieren.

Bevor die ersten wirklichen Konflikte ausgetragen werden, können Kinder mithilfe von Rollenspielen erlernen, worauf es ankommt, wenn bei einem Konflikt eine faire Lösung gefunden werden soll. Eltern oder andere Erwachsene können maximal vermittelnd einwirken, nicht aber führend.

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Kriterium:  

Nutzen

Kriterium 3 

ERKLÄRUNG  

Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen kann von langer Hand geplant sein. Selbst ein traditionelles "Kasperle Theater" kann bei den Übungen zum Einsatz kommen.

Eltern und Erwachsene können zu dem Thema: "Konflikte lösen mit Kindern durch Übungen" kleine Theaterstücke, Aufführungen und Rollenspiele planen, die den Kindern spielerisch aufzeigen, wie man sich in Konfliktsituationen strategisch gut verhalten kann, sodass bestehende Freundschaften auch nach einer Meinungsverschiedenheit noch weiter bestehen können.

Kriterium:  

Nutzen

Kriterium 4 

ERKLÄRUNG  

Besonders hilfreich sind nachfolgende Diskussionen und Gesprächsrunden nach den Aufführungen, damit das Verständnis über das Gesehene noch vertieft werden kann.

Kinder müssen nicht lernen, wie sie sich in Konfliktsituationen am besten verhalten, sondern auch verstehen, wie wichtig einvernehmliche Einigungen sind, damit eine allgemeine Zufriedenheit möglich ist.

Vor allem, wenn Kinder in einem Konflikt nicht selber involviert sind, sondern diesen als Außenstehende aus der Distanz betrachten können, wie es bei einem Theaterstück möglich ist, entwickeln sich keine Emotionen, die den Beobachtungssinn trüben und emotional beeinflussen könnten.

Kriterium:  

Nutzen

ERKLÄRUNG  

Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen: So lösen Sie Konflikte mit Kindern und Jugendlichen sicher und selbstbewusst. Überarbeitete Neuausgabe (Deutsch) Broschiert – 26. Oktober 2020

Konflikte lösen mit Kindern

Hilfe, meine Kinder streiten: Wie Sie Geschwistern helfen, einander zu respektieren (Deutsch) Taschenbuch – 2. Februar 2018

Konflikte lösen mit Kindern

Stressfreie Grundschuljahre: Die neuen Herausforderungen meistern Konflikte fair lösen. Kinder verstehen lernen (humboldt - Eltern & Kind)

Konfliktlösung Kinder oder... mit Liebe geht es besser...


Egal, ob Kinder mit anderen Kindern einen Konflikt haben oder mit den Eltern, die Konfliktlösung für Kinder sollte immer so aussehen, dass diese die gewählte Lösung letztendlich annehmen und zufrieden sind. Eltern, die mit ihren Kindern einen Konflikt austragen sind immer im Vorteil. Sie sind nicht nur erfahrener, sie haben auch viel mehr Macht als ihre Kinder.

Es ist daher für alle Eltern, die mit ihren Kindern in einen Konflikt geraten wichtig, dass sie sich mit ihren Kindern auf eine Stufe stellen und ihre vermeintliche Macht nicht ausspielen.

Eltern sollten daher nicht zu unfairen Mitteln greifen und ihr Kind bloßstellen oder mit Sarkasmus begegnen. Es muss immer signalisiert werden, dass die enge Verbindung und Liebe zwischen Eltern und Kindern keinesfalls Risse bekommt, nur weil es zu einem Konflikt gekommen ist.

Ganz im Gegenteil, Eltern müssen den ersten Schritt auf ihr Kind zugehen und erklären, wie wichtig es ihnen ist, dass es zu einer einvernehmlichen Lösung von dem Konflikt kommt. Liebesentzug wäre daher ebenfalls der vollkommen falsche Weg. Kinder müssen sich immer und überall sicher sein können, dass sie sich auf die Liebe und Loyalität ihrer Eltern verlassen können, auch wenn es hin und wieder zu Konflikten kommt.

Konfliktlösung ist ein Prozess + Ab wann macht es Sinn, sich professionelle Hilfe zu holen?

Kinder müssen lernen, wie sie ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte in Worte fassen können, damit sie bei einem Konflikt nicht nur gut argumentieren, sondern auch die eigene Meinung in Worten ausdrücken können.

Diese Fähigkeit kann am besten von den Eltern übermittelt werden. Vor allem, wenn Kinder gelobt werden, sobald sie einen Fortschritt machen. Das Selbstbewusstsein der Kinder wird durch Lob und Anerkennung gestärkt.

Kommt es dann zu einem Konflikt, kann dieser mit viel Liebe gelöst werden. Jede Partei stellt dabei den eigenen Standpunkt dar, damit im Anschluss gemeinsam versucht werden kann, eine neue Ebene zu finden. Lautes Geschrei, Schimpfen oder Wut bringen niemanden weiter.

Es ist aber durchaus förderlich, wenn Kinder sich nicht an ausgemachte Regeln gehalten haben, die eigene Enttäuschung, Wut und Fassungslosigkeit in Worte zu fassen.

Kinder sollen wissen, wann sie welche Grenzen überschritten haben, damit eine gemeinsame Konfliktlösung für Kinder und Eltern gefunden werden kann. Damit eine Konfliktlösung für Kinder und Eltern neutral und emotionslos trainiert werden kann, sind wiederum Rollenspiele wichtig.

schon mal probiert?

Beim Spiel mit dem "Kasperle Theater" können Kinder in die Rolle der Eltern gleiten und die Eltern spielen die Kinder. Es ist von Vorteil, wenn sich jeder einmal aus der Distanz selber betrachten kann. So findet sich bei einem gespielten Konflikt ganz schnell eine Konfliktlösung für Kinder und Eltern, ohne dass diese wirklich involviert sind. Diese Übung lässt sich dann schnell in die Realität übertragen, wenn es wirklich zu einem Konflikt kommt.

Konflikte lösen mit kindern

Konfliktlösungsstrategien Kinder : So schaffen wir das!

Kinder müssen von klein auf an lernen, Grenzen, fremde Meinungen und das Eigentum anderer, zu akzeptieren. Nur, wenn diese Voraussetzungen im frühen Kindesalter von den Eltern, Großeltern und Geschwistern geschaffen wurden, finden sich bei einem Konflikt einfache Konfliktlösungsstrategien für Kinder.

Eltern, die ihren Kindern alles erlauben und den Konflikt mit dem eigenen Kind scheuen, machen es ihrem Kind nicht leicht, sich im Alltag mit anderen Menschen, zurechtfinden zu können. Eltern können gemeinsam mit dem Kind gangbare Konfliktlösungsstrategien für Kinder entwickeln, aber nur, wenn sie sich regelmäßig mit dem Kind beschäftigen und ihm Aufmerksamkeit schenken.

Wer bereits im frühen Kindesalter die Nähe und die Liebe der Eltern erfährt und ein gestärktes Selbstbewusstsein entwickelt, kann Kritik vertragen und sinnvolle Konfliktlösungsstrategien für Kinder annehmen. Eltern müssen ihren Kindern zeigen und erklären, dass Konflikte immer und überall erkennbar sind und zum Alltag gehören. Damit Konflikte niemandem die Kraft rauben und Ärger, sowie Wut vermieden werden können, sind erlernbare Konfliktlösungsstrategien für Kinder von großer Wichtigkeit.

Konfliktlösung mit externer Unterstützung ? 

Familienkonflikte lösen: Das kannst Du tun!

Erzieher und Erzieherinnen in Kindergärten und Schulen haben viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Sie kennen viele Konfliktlösungsstrategien für Kinder. Eltern, die selber nicht mehr weiter kommen, können ein Gespräch mit den Erziehern des oder der Kinder suchen.

Jeder, ob Eltern, Kinder oder Freunde, müssen lernen zu verstehen, dass es nirgendwo ein Miteinander ohne Konflikte gibt.

Konflikte sind daher nicht gleich auf den ersten Blick als negativ zu werten, sondern als Herausforderung zu sehen, die gemeinsam bewältigt werden kann. Ist dann eine gemeinsame Lösung bei einem Konflikt gefunden worden, sollten sich beide Parteien beglückwünschen und darüber freuen, dass neue Wege gemeinsam beschritten werden können.

Um dies erreichen zu können, müssen Eltern den Kindern zeigen, wie wichtig ihnen die Meinung ihres Kindes ist, damit diese bei der Suche einer gemeinsamen Lösung, berücksichtigt werden kann.

Verständnis statt Bestrafung – erfolgreiche Erziehung mit dem Gordon-Modell

Positive Kommunikation und gewaltfreie Konfliktlösung sind die Basis von Thomas Gordons Erziehungsklassiker, der sich seit über 40 Jahren international millionenfach bewährt. Mit Hilfe von konkreten Fallbeispielen zu allen wesentlichen Erziehungsfragen deckt er die häufigsten Ursachen für Konflikte zwischen Eltern und Kindern auf und schafft Verständnis

Konflikte mit Kindern:  Kein Liebesentzug - keine Drohungen!

Wussten Sie schon?

Konfliktsituationen eröffnen  Kindern die Möglichkeit, zu lernen, wie sie ihre Bedürfnisse und Wünsche formulieren und sich Anerkennung verschaffen können.  Kinder machen in einem Streit die Erfahrung, dass sie entweder gewinnen oder verlieren können, und sie lernen, dass es sie mit ihrem Verhalten eine Wirkung erzielen.

Kostenloses Onlinetraning, oder die Möglichkeit zur SOFORT-HILFE, auf der Seite auf Produkteund dann auf SOFORT-HILFE  klicken.

Drohungen, wie: "Wenn Du das machst, habe ich Dich nicht mehr lieb!", oder "Ich will Dich nicht mehr sehen, wenn Du nicht machst, was ich Dir sage!", sind sehr kontraproduktiv. Kontrahenten, die gemeinsam einen Konflikt lösen möchten, sollten sich nach Möglichkeit auf eine Stufe stellen, damit sich keine Konkurrenz zwischen beiden entwickeln kann.

Beides: Liebesentzug und Drohungen verletzten und verunsichern die Kindliche Seele sehr und sollten in der Familie keinen Platz haben.


Die wichtigsten Fragen zum Thema

Ohne Konflikte geht es nicht

Es gibt nirgendwo Interaktionen und Kommunikationen unter Menschen, ohne dass es zu Konflikten kommt. Konflikte sind ein besonders wichtiger Teil vom Miteinander der Menschen auf sozialer Ebene. Häufig, besonders bei Kindern, werden die Konfliktgründe gar nicht so schnell erkannt, da die Konflikte genauso schnell wie sie entstehen, wieder gelöst sind. Besonders für Außenstehende ist es nicht immer leicht, in einen Konflikt einzugreifen, um Hilfestellung zu leisten. Es stellt sich sowieso die Frage, ob ein Eingreifen ratsam ist..

Wer Konflikte lösen möchte, muss argumentieren können

Kinder, die jünger als drei Jahre alt sind, haben es nicht leicht, wenn sie Konflikte lösen möchten. Sie wissen zwar genau, was sie möchten und was nicht, sind aber aufgrund mangelnder Erfahrung nicht in der Lage, die eigene Meinung verbal vertreten zu können. Der Sprachschatz ist in diesem Alter noch nicht vollkommen ausgebildet. Es kann zudem zu Missverständnissen bei der Verständigung kommen. Konflikte werden daher von kleinen Kindern eher emotional angegangen. Sie äußern sich mit Blicken und Handlungen, die Aufschluss darauf geben sollen, was sie empfinden.

Die Anlässe für einen Konflikt können sehr unterschiedlich sein

Konflikte werden nicht nur dann ausgelöst, wenn zwei Menschen eine unterschiedliche Meinung haben. Sie können auch aus Langeweile heraus provoziert werden. Wer bewusst einen Konflikt auslöst, möchte oft einfach nur seine Macht demonstrieren und seinen Mitmenschen zeigen, wie stark er ist. Wer bei einem Konflikt von einem anderen angegriffen wird, muss seine Meinung oder sein Eigentum verteidigen, damit ein anderer keinen Sieg davontragen kann.

Bei jedem Konflikt muss ein Problem gelöst werden

Zumeist muss ein Kompromiss gefunden werden, mit dem beide Parteien leben können, wenn es zu einem Konflikt kommt. Wird ein gangbarer Kompromiss gefunden, verliert keiner der beiden Kontrahenten sein Gesicht. Besonders schwierig ist es, das Problem, durch das ein Konflikt entstanden ist, lösen zu können, wenn die Beteiligten unterschiedlich stark sind. In diesem Fall setzt sich in der Regel der Stärkere durch, was langfristig zu weiteren Konflikten führen kann. Kinder, die sich mithilfe von Wörtern nicht mehr helfen können, werden dann oft handgreiflich.


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