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Blasenschwäche - ein Tabuthema !?


Die besten Ratschläge, Tipps & Tricks zum Thema

Blasenschwäche bedeutet, dass ungewollt Urin abgegeben wird. Verursacht wird die Problematik durch eine Störung vom Zwischenspiel aus Beckenbodenmuskulatur, Schließmuskeln - den sogenannten Sphinktern - und der Blasenmuskulatur. Bezeichnet wird dies auch als Belastungsinkontinenz. Jedoch ist niemand einer solchen Schwäche hilflos ausgeliefert.

Durch das Blase trainieren oder individuell abgestimmte Inkontinez Therapie lassen sich große Fortschritte erzielen. Betroffen von Blasenschwäche sind Männer und Frauen. Die Damen weisen dabei ein höheres Risiko für eine Schwächung auf. Besonders Belastungen von Schwangerschaften schwächen das Bindegewebe und die Beckenmuskulatur. Zudem sorgen die Wechseljahre häufig für hormonbedingte Veränderungen, die eine Inkontinenz fördern. Männer sind eher bei Problemen der Prostata direkt betroffen.

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Belastungsinkontinez im Alltag -  So bekommst du dieses Thema in den Griff

 Das Wichtigste zuerst: 

Eine Belastungsinkontinenz ist durch vielerlei Arten gut therapierbar. Verschiedene Trainingsmöglichkeiten stärken die Muskulatur und geben wieder mehr Freiheit im Alltag. Da sich die Form der Schwäche besonders beim Niesen, Husten und Lachen zeigt, können zu Beginn Inkontinez Hilfsmittel zusätzlich für ein besseres und sichereres Gefühl betragen.

Eins der wichtigsten Dinge ist dabei Eigeninitiative. Die Stärkung der Muskulatur erfordert Einsatz und regelmäßiges Training, damit sich wirkliche Erfolge einstellen können. Dabei ist das Training oftmals sogar während der Arbeit durchführbar. Hilfreich ist zudem, sich bewusst zu machen, dass das Problem zwar unangenehm, aber bereits mit kleinen Änderungen deutlich verbesserbar ist.

Zum Training führt Selbstbeobachtung ebenfalls zu einer Besserung, die den Alltag erleichtert. Regelmäßige Besuche auf der Toilette sind dabei ein erster Schritt. Denn ist die Blase nicht stark gefüllt, kommt es seltener zu Urinverlust bei bestimmten Tätigkeiten des Alltags. Konservative und Physiotherapie sind ebenfalls Stützen, die zu einer Linderung beitragen.

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Wenn die Blase Urin abgibt, weil man lachen, niesen oder Treppen steigen muss, ist dies ein sehr unangenehmer Zustand für Betroffene. Einlagen helfen dabei, die austretende Flüssigkeit aufzusaugen und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Um sich selbst sicherer zu fühlen ist es ratsam, in sehr regelmäßigen Abständen zu Urinieren. Dadurch wird die Blase regelmäßig entleert und sorgt durch einen hohen Füllstand nicht zusätzlich für die Verschlechterung der Problematik.

Viele Betroffene begehen jedoch den Fehler, anstatt häufiger die Toilette zu besuchen, auf die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit zu verzichten.
Dies sollte jedoch unterlassen werden, da somit zwar vorerst weniger Harn produziert wird, dieser jedoch sehr stark konzentriert wird und damit einen idealen Nährboden für Keime darstellt. Eine Blaseninfektion und -entzündung kann die Folge sein und verursacht nicht nur Schmerzen und Brennen sondern auch zusätzliche Impulse, die die Inkontinenz verstärken.

Um im Alltag und beim Trinken etwas für die Blase zu tun, bietet es sich an, stilles Wasser und Kräutertees - oder auch spezielle Blasentees - zu trinken. Auf Alkohol, Kaffee und alle Getränke mit Kohlensäure sollte hingegen, so gut wie möglich verzichtet werden. Denn all diese Getränke wirken harntreibend und können somit zu einer Verschlimmerung der bereits bestehenden Problematik führen.

Beim Essen sollte zusätzlich auf scharfe Gewürze verzichtet werden. Diese reizen die Blase nur unnötig.
Nicht zuletzt belastet eine schwache Blase auch das Gemüt. Wenn die Inkontinenz auf die Seele schlägt oder dort sogar ihren Ursprung hat, können Entspannungstechniken wie autogenes Training helfen.
Zuletzt sei erwähnt, dass bei einer Stressinkontinenz Medikament selten hilfreich sind, da die Ursache damit nicht behandelt werden kann.

Wie Du Deine Blase trainieren kannst - Do´s and Dont´s 

Wenn es um die Frage geht, was hilft, ist es vor allem das gezielte Training der Becken- und Blasenmuskulatur die Antwort. Das gezielte Training sorgt dafür, dass die Verschlüsse der Blase - die Sphinkter - gestärkt werden und auch bei alltäglichen Belastungen wieder standhalten und eine bessere Arbeit übernehmen.

Eine entsprechende Physiotherapie erzielt hier also sehr gute Erfolge. Für Zuhause bieten zusätzliche Übungen, die sich oftmals auch online finden lassen, gute Möglichkeiten, selbst aktiv die Inkontinez Therapie zu unterstützen.


Blasenschwäche

Dabei sind die Übungen nicht nur zur Kräftigung des Beckenbodens angelegt, sondern unterstützen zusätzlich bei anderen Verhaltensfehlern, die die Problematik negativ beeinflussen können. Besonders fehlerhafte Anspannungsmuster der Blasenmuskulatur können hier mehr schaden, als sie nützen.

Zusätzlich kann ein gezieltes Blase trainieren stattfinden. Diese sollte jedoch immer unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung erfolgen. Mithilfe eines sogenannten Miktionsprotokolls wird dabei genau notiert, wann und wieviel getrunken wird und wann und wie oft der Toilettengang erfolgt.

Anschließend lässt sich ärztlich ein individueller Plan gestalten, der festlegt, wann getrunken und wann uriniert werden soll (unabhängig davon, ob bereits Harndrang besteht). Durch diese Vorgehensweise wird gezielt daran gearbeitet, die Blase regelmäßig durch Entleerung zu entlasten und damit unkontrollierte Urinabgänge zu verhindern.

Kriterium:

Erklärung

differenzierte Abklärung durch den Arzt

ERKLÄRUNG

Um effektiv gegen bei Blasenschwäche was tun zu können, muss zunächst die genaue Form der Schwäche abgeklärt werden. Denn diese beeinflusst die Therapie maßgeblich. So muss bei einer vorliegenden Inkontinenz in Dranginkontinenz/Reizblase, Belastung-/Stressinkontinenz, Überlaufinkontinenz, transiente Inkontinenz und totale Inkontinenz unterschieden werden. Bei einer Reizblase tritt plötzlicher oder fast ständiger Harndrang auf, bei dem ohne ersichtlichen Grund Harn abgegeben bzw. verloren wird.

Bei der schon angesprochenen Stressinkontinenz liegt eine Schwäche der Muskulatur vor. Wird beim Toilettengang die Blase aufgrund von Blockaden nicht vollständig entleert, spricht man von einer Überlaufkontinenz - diese Form betrifft vor allem Männer. Bei einer transienten Inkontinenz tritt der unkontrollierte Harnverlust als Symptom einer ursächlichen Erkankung in Erscheinung. Die totale Inkontinenz beschreibt den kompletten Verlust der Blasenkontrolle. Hierbei wird keinerlei Harndrang verspürt und die Entleerung findet unwillkürlich statt.

Durch genaue Anamnese und ggf. entsprechende Untersuchungen wird die Form abgeklärt, um anschließend über die tatsächlichen Therapiemöglichkeiten zu entscheiden.

Kriterium:  

Nutzen

 Östrogentherapie

ERKLÄRUNG  

Besonders in der Menopause wird eine Inkontinenz bei Frauen ausgelöst. Durch Östrogenmangel wird die Muskulatur und das Bindegewebe des Genital- und Harnbereichs geschwächt. Zum Einsatz kommen hier v.a. Salben und Scheidenzäpfchen. Bei beiden Varianten wird hierbei lokal Östrogen zugeführt, um die Symptomatik zu mildern oder gar zu beheben.

Durch die niedrige Dosierung und die explizit lokale Anwendung sind dabei keine Nebenwirkung durch die Hormongabe zu erwarten. Ist die Anwendung von Östrogenpräparaten allein nicht zielführend, können zusätzlich spezielle Tampons oder Scheidenpressaren angewendet werden. Durch den gezielten Druckaufbau, sorgen diese für einen festeren Verschluss der Blase und Harnröhre und verhindern somit ungewünschte Harnabgänge.

Kriterium:  

Nutzen

Elektrostimulation und/oder Medikamente

ERKLÄRUNG  

Bei Problemen mit der Verschlussmechanik kann als Inkontinez Hilfsmittel als Therapie die Stimulation mittels elektrischen Signalen eingesetzt werden. Hierbei werden die entsprechenden Nerven angesprochen, die die Steuerung der Sphinkter übernehmen.
Zudem können spezielle Medikamente zu einer deutlichen Besserung der Inkontinenz beitragen. Diese Mittel sind darauf ausgelegt, die Kontraktion der Blasenmuskulatur zu vermindern oder zu unterdrücken. Damit kann bei Blasenschwäche in Kombination mit anderen therapeutischen Maßnahmen Abhilfe geschaffen werden. Besonders bei einer Dranginkontinenz sind diese Mittel etwas, was wirklich hilft. Bei einer Stressinkontinenz sind diese Medikamente jedoch kontraproduktiv. Hier kann jedoch die Elektrostimulation mit gezieltem Beckenbodentraining kombiniert werden.

Kriterium:  

Nutzen

Operative Therapie

ERKLÄRUNG  

Blasenschwäche was tun, wenn nichts zu helfen scheint? Besonders bei der Drangkontinenz kann eine Operation nötig werden, um eine Heilung herbei zu führen. Durch eine sogenannte Senkungsoperation wird dabei eine Senkung von Darm, Gebärmutter, Blase oder anderer Organe behoben.
Bei der Frage Inkontinenz und was hilft wirklich, ist zudem die TVT-Band-Anlage anzuführen. Diese Operation ist minimalinvasiv und daher sehr schonend. Ein sogenanntes Tension-free Vagian-Tape (TVT) wird dabei um die Harnröhre gelegt. Dadurch wird später bei Belastung des Körpers die Funktion der Beckenbodenmuskulatur unterstützt und eine bessere Abdichtung der Harnröhre erzielt.

Kriterium:  

Nutzen

ERKLÄRUNG  

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Hilfsmittel bei Inkontinenz - Das solltest du außerdem beachten

Beim Einsatz von Hilfsmitteln bei Inkontinenz kommt es vor allem darauf an, auf ausreichende Hygiene zu achten. Einlagen sollten daher oft gewechselt werden, um keine zusätzlichen Beschwerden durch Keime zu provozieren. Gleiches gilt für spezielle Tampons und Ringe.

Zur Unterstützung des Beckenbodentrainings werden häufig auch Kugeln verwendet, die in die Scheide eingeführt und dort über gewisse Zeit getragen werden. Hierbei ist es wichtig, zu Beginn keine zu schweren Kugeln zu wählen, um die Muskulatur nicht zu überanstrengen. Zudem sollte die Tragedauer des jeweiligen Herstellers eingehalten werden. Es sollte stets bedacht werden, dass viel nicht immer viel hilft. Wird die geschwächte Muskulatur überlastet, kann es sogar zur Verschlimmerung der Blasenschwäche kommen. Auch bei diesem Hilfsmittel muss zwingend auf Hygiene geachtet werden. Nach jedem Tragen ist hierbei eine Reinigung mit laufend warmen Wasser zu empfehlen und ausreichend. Auf Reinigungsmittel sollte verzichtet werden, da diese in Resten anhaften können und die Schleimhäute reizen.

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Blasenschwäche, ein Thema für Männer und Frauen - Ab wann macht es Sinn, sich professionelle Hilfe zu holen?

Da Blasenschwäche Männer und Frauen betrifft, ist es nicht immer der ultimative Rat, einfach den Beckenboden zu trainieren. Besonders bei Männern treten Formen der Inkontinenz auf, die oftmals behandlungsbedürftig sind, es sollte nicht lange gezögert werden. Natürlich ist es ein individuelles Ermessen, ob man zunächst selbst versuchen möchte, etwas gegen Inkontinenz zu tun oder gleich beim Arzt Rat einzuholt.

Jedoch bedeutet ein frühzeitiges Erkennen der Ursache und ein entsprechender Therapieeinsatz auch schnellere Linderung und eventuell Heilung. Denn auch eine Belastungsinkontinenz ist nicht immer in Eigenregie zu behandeln.

Tritt trotz einsprechender Übungen und regelmäßigem Toilettengang keine Besserung auf, ist es ratsam, eine weitere Abklärung durch den Arzt vornehmen zu lassen. Durch gezielten Einsatz von Physiotherapie und Elektrostimulation kann eine Verschlechterung aufgehalten werden.

Wusstest du schon?

52% der Betroffenen halten Inkontinenz für ein Tabuthema. Tatsächlich spricht nicht einmal die Hälfte der Betroffenen darüber, nicht einmal mit dem Partner. So kommt es leicht zu der Annahme, dass die Problematik nur selten auftritt. Die Wahrheit aber ist, dass die Inkontinenz sogar von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft sogar als Volkskrankheit angesehen wird.

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Daher sollte man nicht zu lange warten, bevor professionelle Hilfe zu Rate gezogen wird. Kommen Schmerzen beim Wasserlassen hinzu sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden.

Was hilft wirklich bei Inkontinenz - Ich habe schon soviel ausprobiert, nix hat geklappt!

Inkontinenz und was hilft wirklich, ist nicht pauschal zu beantworten. Denn wie bereits erläutert, gibt es verschiedene Ursachen und Formen, die eine Blasenschwäche auslösen. Was bei fast allen Formen zu Linderung der Beschwerden führt, ist das akribische, regelmäßige Gehen zur Toilette. Auch wenn noch kein Harndrang eingetreten ist, ist das Wasserlassen zu festen Zeiten hilfreich, um die Blase dauerhaft in einem geringen Füllstand zu halten.

Die Änderung gewisser Lebensgewohnheiten wie der Verzicht auf Koffein, Alkohol und starke, scharfe Gewürze tragen ebenfalls schnell dazu bei, die Inkontinenz zu reduzieren.

Ansonsten ist festzustellen: Die Therapie einer Inkontinenz erfordert etwas Geduld. Ob Beckenbodentraining, Elektrostimulation oder auch Gewichtsreduktion - keine der Therapieformen löst da Problem sofort. Dafür aber schnell dauerhaft. Der Arzt kann zudem entscheiden, ob der Einsatz von Medikamenten zur schnellen Symptombeseitigung in Frage kommt, jedoch sind diese nur bei bestimmten Formen wirklich hilfreich und sind somit kein Allheilmittel.

Blasenschwäche: was tun? - Gibt es etwas, was ich jetzt sofort tun kann?

Blasenschwäche

Das sinnvollste, was man selbst tun kann ist, seine Lebensgewohnheiten anzupassen. Ein großer Risikofaktor für Belastungsinkontinenz ist Übergewicht und Bewegungsmangel. Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise mit moderater Bewegung sorgt somit auch bei einer schwachen Blase nachhaltig für eine Verbesserung.


Wer sich schnell vom Schamgefühl und Leidensdruck verabschieden möchte, dem ist tatsächlich der Besuch beim Arzt zu raten. Entsprechende Inkontinez Therapie und das Blase trainieren, wirken oftmals schnell und bringen nach und nach die gewünschte Verbesserung.

Um sich im Alltag wohler und sicherer zu fühlen, ist der Einsatz von Hilfsmitteln anzuraten. Diese sorgen nicht nur dafür, dass Urin abgefangen wird und keine unangenehmen Gerüche entstehen. Einlagen oder Höschen sorgen zudem dafür, dass kein zusätzlicher mentaler Stress durch die Problematik entsteht, der wiederum zu einer Verschlimmerung beitragen kann.

Blasenschwäche, was hilft - Das hat die Erfahrung und die Vergangenheit gezeigt! 

Wusstest du schon?

"Nur alte Leute werden inkontinent". Auch dies ist ein Trugschluss. Zwar wächst das Risiko mit steigendem Alter, jedoch sind auch häufig Frauen zwischen 25 und 35 Jahren zumindest temporär davon betroffen. Und ja, durch Schwangerschaft und Wechseljahre ist die Blasenschwäche vor allem ein weibliches Problem. Männer hingegen kämpfen eher mit einer überaktiven Blase - bedeutet, sie haben einen gesteigerten und häufigen Harndrang.

Was hilft bei Inkontinenz? Erfahrungen zeigen, dass etwa 50% der Patienten eine Stressinkontinenz aufweisen. Diese ist tatsächlich am effektivsten mit gezieltem Beckenbodentraining zu beheben. Zudem ist die Reduktion von Körpergewicht sehr hilfreich. Übergewicht ist ein großer Risikofaktor und jedes überflüssige Kilo weniger, kann dazu beitragen, die Symptomatik der schwachen Blase zu mildern.
Bei Männern ist die häufigste Ursache eine Problematik der Prostata. Daher ist hier eine medikamentöse Therapie oftmals erfolgreich.

Schlussendlich zeigt die Erfahrung, dass eine gesunde Lebensweise, Rückbildungsgymnastik nach der Schwangerschaft und entsprechende Behandlung in den Wechseljahren die besten Hilfsmittel bei Inkontinenz darstellen

Schlägt eine konventionelle Therapie nicht an, ist eine entsprechende Operation indiziert. Oftmals reicht ein minimaler Eingriff dabei aus. Neben dem Einsatz des bereits angesprochenen Tape, sind auch Unterspritzungen der Harnröhre oder eine sogenannte Kolposuspension häufige Maßnahmen. Dabei wird die Harnröhre verengt bzw. angehoben, um ungewollte Harnabgänge zu vermeiden.

FAZIT

Blasenschwäche - was tun? Eine Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt. Inkontinenz und was hilft wirklich ist komplex und es kommt auf die Ursache bzw. Form an, um eine Therapie ansetzen zu können. Dennoch: Obwohl Blasenschwäche Männer und Frauen betrifft, leiden vermehrt Damen darunter. In über der Hälfte der Fälle, liegt eine Belastungsinkontinenz vor. Hier hilft vor allem das Trainieren des Beckenbodens und eine gesunde Lebensweise und ggf. Gewichtsreduktion, um das Leiden zu beheben. Als Inkontinez Hilfsmittel können vor allem Einlagen, aber auch spezielle Tampons, Ringe und Kugeln zum Einsatz.

Wichtig ist: Inkontinenz ist kein Tabuthema. Wer darunter leidet, sollte den Gang zum Arzt nicht scheuen, um mit diesem einen geeigneten Therapieplan zu erarbeiten. Dabei können bereits kleinere Änderungen in den Lebensgewohnheiten - wie der Verzicht auf Kaffee und Alkohol oder scharfe Gewürze - eine Verbesserung herbeiführen.
Medikamente hingegen helfen nicht immer, ab und an wird eine minimalinvasive Operation nötig.
Doch am Ende: Gegen Inkontinenz ist niemand machtlos.

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Die wichtigsten Fragen zum Thema Blasenschwäche

Wie äußert sich eine Blasenschwäche?

Bei einer Blasenschwäche  kommt es zum ungewollten Urinverlust. Bei Stressinkontinenz wird der Urinverlust durch Pressen, Husten, schweres Heben,springen u.ä. ausgelöst.

Was ist die Ursache von Blasenschwache?

Möglich Ursachen sind u.a. hormonelle Veränderungen (z.B. Wechseljahre) oder besondere Belastungen (z.B. Schwangerschaften). Weitere mögliche Ursachen können aber auch Krankheiten wie z. B. neurologische Erkrankungen ( Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, ein Hirntumor oder Schlaganfall) sowie ständige Reizungen der Blase, zum Beispiel durch Blasensteine oder Harnwegsinfekte sein.

Welche Kräuter und Hausmittel könnten helfen?

Hier wurden von unseren Vorfahren Salbei, Johanniskraut, Melisse, Schafgarbe, Wermut, Spitzwegerich, Bärentraube und Brennnessel. Alle genannten Kräuter besitzen eine beruhigende und entkrampfende Wirkung. Die Beschreibung der Wirksamkeit von Heilpflanzen wurde durch EU Recht erheblich erschwert, natürlich nur zum besten der Bevölkerung. Die Wirkung hat sich natürlich nicht geändert und dazu kann auch noch proplemlos  im Internet nachgelesen werden.

Welche Form der Inkontinenz ist bei Männern am häufigsten?

Die Dranginkontinenz  ist die häufigste Form der Inkontinenz bei Männern. Die Betroffenen verspüren einen extrem starken Harndrang, der urplötzlich auftritt und dafür sorgt,  dass sie häufig nicht mehr rechtzeitig die Toilette erreichen.

Welcher Arzt bei Inkontinenz?

Zunächst sollten ist der Hausarzt oder Gynäkologen der erste Ansprechpartner. Diese können entscheiden, ob eine Überweisung zum Urologen oder zu einem Kontinenzzentrum notwendig ist.

Dieser Vergleich & Ratgeber stammt von:


Filius & Co Der Blog für Kinder und Familie

Das Team von filiusco


als Team geben wir Erfahrung aus über 20 Jahren persönlicher Erfahrung und über 30 Jahren Berufserfahrung weiter.


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